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Fasching-Alternativ

Fasching-Alternativ

60 Kinder auf der “Weltraumforschungsstation Erde“

Von Jochem Becker

Wer am Faschingsdienstag beim Kindernachmittag der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Weiterstadt dabei sein wollte, musste eine Schleuse passieren, um in die Weltraumforschungsstation zu gelangen. 60 Kinder kamen aus Weiterstadt und Umgebung, um an diesem Nachmittag dabei zu sein. An acht Spielstationen über das Gemeindezentrum verteilt haben die jungen Forscher dem biblischen Auftrag gemäß zur Bewahrung der Schöpfung entsprechende Fertigkeiten trainiert. Die bis acht Kinder zählenden Gruppen konnten im Wettbewerb an den Stationen Punkte sammeln. Sie wurden von Mitarbeitern begleitet, die auf dem Rücken mit Raketenantrieben zum schnellen Eingreifen ausgerüstet waren. Am Ende wurde die beste Gruppe als Sieger geehrt. Für Stimmung sorgte eine Jugendband mit dem passenden Song von Daniel Kallauch „Alles, aber wirklich alles, das hat Gott geschenkt“. Ein passender biblischer Impuls wurde von Jugendbildungsreferent Stefan Kaiser beigetragen, der extra aus Neukirchen/Knüll angereist war. Zum guten Schluss gab es mit Kreppel und Kakao für alle eine ziemlich irdische, aber doch beliebte Stärkung. Die Verantwortlichen waren froh, dass sich während der Veranstaltung wie auch zur Vorbereitung ca. 30 überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch einzelne Eltern und Großeltern, engagiert eingebracht haben.

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Das letzte Schaf – statt Gottesdienst fand am Sonntag, dem 15.12., um 14:30 Uhr eine Weihnachtsfeier mit Schauspiel und Sammlung für Bangladesch statt.

Von Jochem Becker

WEITERSTADT. EIN NACHMITTAG FÜR DIE GANZE FAMILIE

Weihnachtsfeier ELKG 15.12.2019 (Foto: Dagmar Fecht-Schwarz)

Bei fast 200 Plätzen begann die Weihnachtsfeier der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Weiterstadt am letzten Sonntag, 15.12.2019, um 14:30 Uhr mit einem von Salome Becker einstudierten Kindertanz zum Kinder-Weihnachtslied „Runter gekommen, abgestiegen, alles aus Liebe, der König wird Kind“ von Daniel Kallauch. (https://www.youtube.com/watch?v=M6jVZCYLRUg).

Frauke Knöß und Frank Olschewski führten originell und mit Humor durch das Programm. Nach einem Ratespiel von Jugendreferent Jakob Kress stand das Theaterstück „Das letzte Schaf“ auf dem Programm. Sieben verrückte Schafe mit speziellen Charaktereigenschaften auf der Suche nach der Krippe.

Theaterspieler in originellen Kostümen

Die gekonnte Darstellung der jugendlichen Theaterspieler in originellen Kostümen, unterstützt durch Beleuchtung und Tontechnik, stand unter der Regie von Frauke Knöß und erntete viel Applaus. In der Kurzpredigt ging Pastor Heinrich Löwen auf die sehr menschlichen Eigenarten der Schafe ein. Er verdeutlichte, dass diese gleichzeitig Ausdruck von Sehnsüchten sind, die der in Jesus Christus menschgewordene Gott stillen will.

Gespräche, Gebäck und Kaffee

Mit Gesprächen bei weihnachtlichem Gebäck und Kaffee klang die Veranstaltung aus. Neben der überwiegend durch Spenden finanzierten Jugend- und Erwachsenenarbeit unterstützt die ELKG auch andere Projekte. So wurde bei einem der gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder um eine Spende für die Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“ der Liebenzeller Mission gebeten. Sie ist in diesem Jahr für soziale Kinderprojekte in Bangladesch bestimmt (https://www.meine-mission.org/spenden/weltweit-hoffnung-schenken/).

Die Veranstalter freuten sich sehr, dass 740 Euro gespendet wurden. Die ELKG beteiligte sich auch mit einem Stand am Weihnachtsmarkt im Braunshardter Schlosspark. Mit dem Verkauf von Olivenholzfiguren aus Behindertenwerkstätten von Lifegate Rehabilitation unterstützt sie deren Arbeit, die sich im Westjordanland um Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung kümmert.

Weitere Informationen unter
Internet: https://elkg.de/
E-Mail: j.becker@elkg.de

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt

Das letzte Schaf – statt Gottesdienst fand am Sonntag, dem 15.12., um 14:30 Uhr eine Weihnachtsfeier mit Schauspiel und Sammlung für Bangladesch statt.

Von Jochem Becker

WEITERSTADT. EIN NACHMITTAG FÜR DIE GANZE FAMILIE

Weihnachtsfeier ELKG 15.12.2019 (Foto: Dagmar Fecht-Schwarz)

Bei fast 200 Plätzen begann die Weihnachtsfeier der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Weiterstadt am letzten Sonntag, 15.12.2019, um 14:30 Uhr mit einem von Salome Becker einstudierten Kindertanz zum Kinder-Weihnachtslied „Runter gekommen, abgestiegen, alles aus Liebe, der König wird Kind“ von Daniel Kallauch. (https://www.youtube.com/watch?v=M6jVZCYLRUg).

Frauke Knöß und Frank Olschewski führten originell und mit Humor durch das Programm. Nach einem Ratespiel von Jugendreferent Jakob Kress stand das Theaterstück „Das letzte Schaf“ auf dem Programm. Sieben verrückte Schafe mit speziellen Charaktereigenschaften auf der Suche nach der Krippe.

Theaterspieler in originellen Kostümen

Die gekonnte Darstellung der jugendlichen Theaterspieler in originellen Kostümen, unterstützt durch Beleuchtung und Tontechnik, stand unter der Regie von Frauke Knöß und erntete viel Applaus. In der Kurzpredigt ging Pastor Heinrich Löwen auf die sehr menschlichen Eigenarten der Schafe ein. Er verdeutlichte, dass diese gleichzeitig Ausdruck von Sehnsüchten sind, die der in Jesus Christus menschgewordene Gott stillen will.

Gespräche, Gebäck und Kaffee

Mit Gesprächen bei weihnachtlichem Gebäck und Kaffee klang die Veranstaltung aus. Neben der überwiegend durch Spenden finanzierten Jugend- und Erwachsenenarbeit unterstützt die ELKG auch andere Projekte. So wurde bei einem der gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder um eine Spende für die Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“ der Liebenzeller Mission gebeten. Sie ist in diesem Jahr für soziale Kinderprojekte in Bangladesch bestimmt (https://www.meine-mission.org/spenden/weltweit-hoffnung-schenken/).

Die Veranstalter freuten sich sehr, dass 740 Euro gespendet wurden. Die ELKG beteiligte sich auch mit einem Stand am Weihnachtsmarkt im Braunshardter Schlosspark. Mit dem Verkauf von Olivenholzfiguren aus Behindertenwerkstätten von Lifegate Rehabilitation unterstützt sie deren Arbeit, die sich im Westjordanland um Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung kümmert.

Weitere Informationen unter
Internet: https://elkg.de/
E-Mail: j.becker@elkg.de

Einschulungsgottesdienst

Einschulungsgottesdienst

Einschulungsgottesdienst am 11. August 2019

Von Jochem Becker

Zu Beginn des neuen Schuljahres gab es in der ELKG einen besonderen Gottesdienst, in dem die Kinder- und Jugendarbeit im Fokus standen. Sie umfasst 11 Gruppen vom Krabbelkreis für Kleinkinder, über 3 Kindergottesdienstgruppen, bis hin zu weECend (für Teens und Jugend). Die 35 Mitarbeiter kamen auf die Bühne und Jochem Becker dankte ihnen im Namen der Gemeindeleitung für die regelmäßige und treue Mitarbeit, in der sie ihre von Gott gegebenen Gaben einsetzen. Er brachte seine Freude zum Ausdruck, dass sich ein Teil der Teenager sich schon wieder in der Kinderarbeit engagiert. Der Dank ging auch besonders an Frauke Knöß und Jugendreferent Jakob Kress, die die Kinder- und Jugendarbeit verantworten. Ein Gebet und Segen für die Mitarbeiter schlossen sich an.

Anschließend betete Jakob Kress für die Schulneulinge und die Schüler, die auf eine neue Schule wechseln und stellte auch sie unter Gottes Segen.

Nach der Predigt wurden vom 1. Vorsitzenden Dr. Gerhard Diestel zwei Jugendliche verabschiedet. Sie verbringen ein Jahr in Amerika bzw. Kanada mit „impact“ – einem Freiwilligendienst der Liebenzeller Mission. Impact ermöglicht jungen Menschen, sich für andere Menschen und das Gemeinwohl zu engagieren sowie durch interkulturelle, gesellschaftspolitische und persönliche Erfahrungen in einer anderen Kultur die eigene Persönlichkeit zu entwickeln (www.impact-einsatz.de). Die Kollekte des Gottesdienstes wurde für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt.

Rhein-Main-Missionsfest

Rhein-Main-Missionsfest

Bericht von Klaus Rösler, idea e.V.

Anderen begeistert von Jesus Christus erzählen

Prof. Gäckle sprach beim Missionstag des Gemeinschaftsverbandes Rhein-Main 

Weiterstadt (idea) – Zu mehr Gottvertrauen hat der Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL), Prof. Volker Gäckle (Bad Liebenzell), aufgerufen. Wie er vor über 200 Besuchern des Missionstags des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Rhein-Main am 23. Juni in Weiterstadt (bei Darmstadt) sagte, haben sich die Emmausjünger, über die das Neue Testament berichtet, bei einem ihnen unbekannten Begleiter „ausgeheult“. Sie hätten nicht gemerkt, dass neben ihnen der auferstandene Sohn Gottes gegangen sei.

Prof. Dr. Volker Gäckle, Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL)

Jesus Christus habe ihnen diese Ungewissheit durchaus zugemutet, andernfalls hätte er sich ihnen ja auch bereits am Anfang des Weges von Jerusalem nach Emmaus offenbaren können. Zugleich zeige die Erfahrung der Emmausjünger, dass eine Begegnung mit Jesus Christus das Leben verändere. Als sie den Sohn Gottes erkannt hätten, seien sie ermutigt worden und zurück nach Jerusalem gelaufen, um anderen von dieser Erfahrung weiterzuerzählen. Eine solche ansteckende Begeisterung könnten Christen auch heute leben, so Gäckle.

Erster Stadtrat von Weiterstadt, Werner Thalheimer

Der Erste Stadtrat der Stadt Weiterstadt, Werner Thalheimer, übergab in Vertretung von Bürgermeister Ralf Möller ein Schreiben mit einer Spendenzusage für die Missionsarbeit.

Als Missionare aktiv in Spanien

Das aus der Landeskirchlichen Gemeinschaft Weiterstadt stammende Missionsehepaar Tabea und Daniel Köhler berichteten über ihre Arbeit als Missionare der Liebenzeller Mission im spanischen Badeort Peñíscola bei Valencia. Der 8.000-Einwohner-Ort zählt im Sommer bis zu 150.000 Gäste. Die beiden wollen dort eine evangelische Gemeinde gründen, um die Einwohner zu ermutigen. Viele seien arbeitslos. Die meisten kennten das Evangelium gar nicht: „Missionsarbeit in Spanien ist echte Pionierarbeit!“

Missionar Daniel Köhler

Gute Beziehungen zu Nachbarn zu knüpfen sei der beste Weg, um die Menschen auch für das Evangelium zu interessieren. Ein in der arabischen Welt tätiger Missionar, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben wurde, berichtete über seine Arbeit. Gegenwärtig sehe er seine Hauptaufgabe darin, vom Islam konvertierte Christen geistlich zu stärken. Sie hätten mit vielen Anfechtungen zu kämpfen, gerade auch aus ihren Familien und ihrem Freundeskreis. Die Landeskirchliche Gemeinschaft Weiterstadt hat rund 100 Mitglieder und bis zu 130 Gottesdienstbesucher. Der Gemeinschaftsverband Rhein-Main ging Ende 2017 aus dem Zusammenschluss des Stadtmissionsverbandes Frankfurt am Main und dem Starkenburger Gemeinschaftsverband hervor. Er ist an 25 Orten mit 1.100 Mitgliedern und regelmäßigen Besuchern vertreten. Vorsitzender des Verbandes ist der Unternehmer Rolf Hartmann (Modautal bei Darmstadt).

Gemütliches Beisammensein
Anschließendes fröhliches Beisammensein

Osterfreizeit 2019

Osterfreizeit 2019

Bericht von Jakob Kress

32 mutige Kinder und 14 Mitarbeiter haben es gewagt: 5 Tage Abenteuer im Dschungel. Und da hat man so einiges erlebt. Mit Hilfe eines Überlebenstrainings waren wir gut vorbereitet auf das Leben im Dschungel und so konnten wir ganz unterschiedliche Tiere auf unseren Erkundungstouren entdecken und dabei auch viel über Jesus lernen. Während dem Waldgeländespiel, im Erlebnisbad Miramar oder auch beim Fußballspielen hatten wir so einige Action über die fünf Tage. An einem Abend hatten wir sogar eine ehemalige Ecuador-Missionarin zu Gast, die davon berichtete, wie sie vor einem Jahr Indianern im ecuadorianischen Dschungel von Jesus erzählt hat.

Weihnachtsmarkt im Braunshardter Schlosspark 2018

Weihnachtsmarkt im Braunshardter Schlosspark 2018

Seit 11 Jahren gehört die ELKG zu den Austellern des Weihnachtsmarktes im Braunshardter Schlosspark. Auch dieses Jahr waren wir wieder dabei und hatten die Möglichkeit, mit Besuchern ins Gespräch zu kommen, sie mit leckeren Waffeln zu verköstigen und ihnen verschiedene selbstgemachte Lebensmittel und selbstgebastelte Geschenkartikel zu verkaufen.

Adventsfeier 2018, 16.12.2018

Adventsfeier 2018, 16.12.2018

Unter der Regie von Tabea Wolf mit der Unterstützung von Martina Drobny und Cordula Krämer erlebten wir am letzten Sonntag eine eindrucksvolle Musicalaufführung „Die Weihnachtsmäuse – Unerwarteter Besuch“. Diese wurde mit einer anschaulichen Kurzpredigt von Jakob Kress mit dem Thema „Jesus – Ein Überraschungsgeschenk“ ergänzt. Mit viel Humor und Unterhaltung führten Frauke Knöß und Frank Olschewsky durch das Programm. Beim Inhalt des Musicals ging es um die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive von drei Mäusen. Die professionelle Aufführung der weihnachtlichen Botschaft unterstrich auf unterhaltsame Art und Weise die Wichtigkeit und Bedeutung des größten Ereignisses der Menschheitsgeschichte. Uns wurde sehr deutlich vor Augen geführt, dass Weihnachten ein Freudenfest ist, wie es die Engel den Hirten angekündigt haben: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ (Lukas 2,10-11).

Ein positives Presseecho zur Veranstaltung finden Sie im Artikel des Wochen-Kuriers.

Einführungsgottesdienst

Einführungsgottesdienst

Volles Haus in der ELKG bei der Einführung des neuen Gemeinschaftspastors und des neuen Jugendreferenten am 16. September 2018

Bericht von Jochem Becker

Mit über 200 Besuchern, darunter auch ca. 30 Jugendliche sowie Freunde und Verwandte der neuen Mitarbeitern, war der Saal des Gemeindezentrums der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft in Weiterstadt gut gefüllt, um bei der Einführung des neuen Pastors Dr. Heinrich Löwen und des neuen Jugendreferenten Jakob Kress dabei zu sein und mitzufeiern.

Zur Einsegnung war auch Dekan Pfarrer Arno Allman von der EKHN gekommen und überreichte Dr. Löwen eine Urkunde, die ihn zur Ausführung von Amtshandlungen innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau bevollmächtigt.

Weiterhin beteiligt waren Dr. Rolf Hartmann, 1. Vorsitzender des Evangelischen  Gemeinschaftsverbandes Rhein-Main, und aus dem Vorstand der ELKG  Dr. Gerhard Diestel, Frauke Knöß und Prof. Dr. Dierk Schoen. Glückwünsche brachten auch der Jugendreferent des Jugendverbandes EC Johannes Belger und Johannes Stärkel von der Liebenzeller Mission.

Mit Dr. Heinrich Löwen bekommt die ELKG einen Mitarbeiter mit reichlich Erfahrung. Neben pastoralen Tätigkeiten wirkte er als Dozent/Professor und Leiter an verschiedenen theologischen Seminaren (Deutschland) und Hochschulen (Kanada und Belgien). Zuletzt war er als Dozent und Coach in Kirche, Bildung und Wirtschaft tätig. Die ELKG freut sich, einen Pastor mit so reichlich Erfahrung zu haben.

Der Jugendreferent Jakob Kress ist in Weiterstadt kein Unbekannter. Er absolvierte schon im letzten Jahr ein 4-monatiges Praktikum in der Kinder- und Jugendarbeit der ELKG. Nach dem Ausbildungsabschluss als Gemeindehelfer im Juli an der Internationalen Theologischen Hochschule Bad Liebenzell ist er nun als Jugendreferent tätig und setzt sein Studium begleitend bis zum Erhalt des Bachelorabschluss fort.  Die Jugendlichen freuten sich sehr über den „alten Bekannten“, zu dem die Beziehung in den letzten 8 Monaten nicht abgebrochen war.

Anlässlich dieser Veranstaltung wurde sogar ein Jungscharchor organisiert, der das Programm mit einem Liedbeitrag bereicherte.

Abschied von Carsten und Miriam Buhr

Abschied von Carsten und Miriam Buhr

Bewegender Abschied von Carsten und Miriam Buhr am letzten Sonntag. Zahlreiche Gäste und Vertreter aus Kirche und Gesellschaft waren gekommen, um sich vom Ehepaar Buhr zu verabschieden und ihnen für ihre wertvolle Arbeit zu danken. Auch Bürgermeister Ralf Möller und Pastor Ralf Broszat fanden lobende Worte für das große Engagement von Carsten Buhr und Miriam und dankten beiden für die zehnjährige Tätigkeit in der Gemeinde.

Die Gemeinde vor Ort verabschiedete sich von Miriam und Casten mit vielen Beiträgen, in denen die Wertschätzung ihres Dienstes betont wurde.

Dr. Gerhard Diestel sagte im Namen der Gemeinde und des Vorstands: „Als ELKG Weiterstadt sind wir dankbar für das große Engagement unseres Pastorenehepaares Carsten und Miriam Buhr in den vergangenen zehn Jahren. Sie haben unsere Gemeinde entscheidend mitgeprägt und in enger Zusammenarbeit mit dem Leitungskreis wertvolle Impulse für die Entwicklung unserer Gemeinde gegeben. Wir wünschen beiden Gottes Segen für ihre neue Aufgabe.“

Anlässlich dieser Veranstaltung wurde sogar ein Chor organisiert, der das Programm mit Beiträgen bereicherte.

Ein positives Presseecho zur Veranstaltung finden Sie im Artikel des Wochen-Kuriers.